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Herzlich Willkommen!
 
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Ihr Partner für die Beratung und ambulante Begleitung Schwerkranker, Sterbender und ihrer Angehörigen in der Region Schwetzingen


Wir sind da, wenn sie uns brauchen

Unsere ehrenamtliche Aufgabe ist die ambulante Begleitung und persönliche Beratung Schwerkranker, Sterbender und ihrer Angehörigen in Schwetzingen, Brühl, Hockenheim, Ketsch, Oftersheim und Plankstadt. » Weiter


Was wir darüber hinaus für die tun können


Hilfe zur Vorsorge für die Selbstbestimmung am Lebensende. Wir bieten Ihnen individuelle Beratung und alle erforderlichen Vordrucke in unserer IGSL Vorsorgemappe.

Trauerbegleitung nach dem Tod eines Nahestehenden. Trauernden, die mit dem Verlust eines vertrauten Menschen leben müssen, bieten wir Einzelgespräche oder die Möglichkeit, einmal im Monat in unserem Trauertreff mit anderen Betroffenen ins Gespräch zu kommen.

Monatliche Sprechstunden im Altenpflegeheim am Krankenhaus Schwetzingen. Unsere Beratungsthemen: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, Fragen zur Pflege daheim, sowie Sozialleistungen für pflegende Angehörige. Zeitpunkt und Ort der Treffen der offenen Trauergruppe und der Sprechstunden, die Sie ohne Voranmeldung besuchen können, entnehmen Sie bitte den Pressemitteilungen, unserer Internetseite oder erfragen Sie diese telefonisch.

Ausbildung von Hospizbegleiterlnnen und Hospizbeauftragten in Pflegeheimen

 

Sprechen Sie uns an!

Unser Büro im Altenpflegeheim am Krankenhaus Schwetzingen ist jeweils am Dienstag und Donnerstag von 9.00 - 12.00 Uhr geöffnet. Dort können wir Ihre Fragen rund um das Thema Hospiz beantworten oder auch einen Termin für ein intensives Beratungsgespräch vereinbaren.


Wer wir sind

Unser Prinzip:
Professionelles Arbeiten auf ehrenamtlicher Basis

Seit 1996 betreuen und begleiten wir Menschen in ihrer letzten Lebensphase und deren Angehörige durch Gespräche, Beratung oder einfach durch unsere Anwesenheit.

Unser Einsatz ist für Sie immer kostenlos und nicht von einer Mitgliedschaft bei uns oder einer Spende abhängig. Selbstverständlich unterliegen wir der gleichen Schweigepflicht wie Ärzte und Pflegedienste.

Unsere Hilfe steht allen zur Verfügung, die uns in einer solch schweren Lage brauchen und wollen - unabhängig von ihrer Weltanschauung, Religionszugehörigkeit oder Alter.

Mit unserer Arbeit leisten wir einen wichtigen Beitrag im Rahmen der palliativmedizinischen Pflege Schwerkranker, damit ein möglichst langes Verbleiben in der eigenen Wohnung ermöglicht werden kann.

Unsere Begleiterinnen und Begleiter haben sich durch mehrwöchige Vorbereitung in Seminaren und Praktika für ihren Einsatz qualifiziert und nehmen regelmäßig an fachlich geleiteten Supervisionen und Fortbildungsmaßnahmen teil. Die meisten von ihnen sind aus ihrer persönlichen Lebenserfahrung heraus zu unserer Arbeit gekommen.

Wir sind überkonfessionell sowie frei und unabhängig von Sozialträgern jeder Art, mit denen wir jedoch bei Bedarf eng zusammenarbeiten.


Was Sie tun müssen, damit wir Ihnen helfen können

Sie setzen sich mit uns in Verbindung. Das ist der erste und wichtigste Schritt, den Sie gehen müssen. In diesem Kontaktgespräch klären wir ab, was wir für Sie tun können.

Dabei kann ein Termin für einen informativen Hausbesuch unserer Einsatzleiterin vereinbart werden.

Bei diesem Besuch werden Ihre Wünsche und Erwartungen sowie unsere Möglichkeiten zur Hilfeleistung besprochen.

Die Einsatzleiterin wählt danach eine für Ihre Bedürfnisse geeignete Hospizbegleiterln aus.

Diese nimmt mit Ihnen Kontakt auf und vereinbart Ort und Zeitpunkt für den Beginn der Begleitung;

Form und Intensität der Begleitung richten sich dann nach Ihren Wünschen und den Möglichkeiten der Begleiterln.




Aktuelles

 

Regelmäßige Veranstaltungen
 



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